Jamila Schäfer Eltern


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Jamila Schäfer Eltern Ich bin München geboren. Hier bin ich aufgewachsen und auch zur Schule gegangen. Seit ich denken kann, habe ich mich gefragt, warum es der Menschheit nicht gelungen ist, Reichtum gerecht zu verteilen und Tiere und die Umwelt besser zu behandeln.

Jamila Schäfer Eltern
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Während meiner Schulzeit hat mich das Thema Bildungsgerechtigkeit besonders beschäftigt, da ich persönlich von den schlimmen Auswirkungen der G8-Schulreform betroffen war. Ich habe im Zuge der Schulstreiks kennengelernt und fand es toll, den Kampf für Bildungsgerechtigkeit mit anderen Themen wie Umweltschutz, Gleichstellung der Geschlechter, Menschenrechte und globale Gerechtigkeit zu verknüpfen.

Aus diesem Grund habe ich mich in erster Linie für den Beitritt zur danach zur Parte entschieden.Als Mitglied München habe ich die Kommunalwahl mitorganisiert. Seit meinem Umzug nach Frankfurt a.M. für mein Studium (Soziologie & Philosophie) im Jahr habe ich mich bundesweit verstärkt bei der engagiert, zuletzt als Bundessprecherin.

Als kommissarischer Bundesvorsitzender der Partei von Januar war ich zuständig für die internationale Abstimmung mit den internationalen Bündnispartner*innen der Partei und der Grünen-Fraktion im Europaparlament sowie Mitglied der Grünen Rechtsextremismuskommission. Neben Europapolitik interessiere ich mich besonders für Fragen der Entwicklungspolitik, der Migration und der Bekämpfung des Rechtsextremismus.

Als Leiter der EU-Politik habe ich mich besonders mit den Entwicklungen an den europäischen Außengrenzen beschäftigt. Da ich schon oft an den Grenzen war, habe ich auch in der Gemeinde gearbeitet, wie zum Beispiel in der Kampagne LeaveNoOneBehind für die Evakuierung von Menschen in Elendslagern wie Moria.

Die Fokussierung auf ein Problem reicht oft nicht aus, wie die Menschenrechtsverletzungen an den EU-Grenzen zeigen. Politik muss auch von Kongressabgeordneten gestaltet werden können.Bei den letzten Bundestagswahlen konnte ich ein Direktmandat in meinem heiß umkämpften Wahlkreis München Süd erringen.

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Ich möchte allen meinen Unterstützern und Wählern für ihr Vertrauen in mich danken. Indem ich gewählte Amtsträgerin werde, möchte ich, dass meine Aufgaben als gewählte Amtsträgerin für die Menschen im Münchner Süden klar und zugänglich sind, damit sie auch zwischen den Wahlterminen eine informierte Wahl treffen können.

Die Förderung des Vertrauens in den demokratischen Prozess ist ein wichtiger Schritt, um es wiederzugewinnen. Ich werde meine Zeit in Berlin nutzen, um mich für mehr Transparenz in der Politik einzusetzen, etwa durch die Schaffung eines durchsetzbaren Lobbying-Registers und die Festlegung von Veröffentlichungspflichten für die sekundären Amtsträger.

Außerdem möchte ich, dass wir uns unseren größten Herausforderungen, wie dem Klimawandel und der sozialen Ungleichheit, offen stellen. Um Klimawandel und Menschenrechte endlich zu Leitprinzipien unseres Wirtschafts- und Handelssystems zu machen, brauchen wir zum Beispiel eine umfassende Lieferkettenregulierung.

Man könnte morgen mit der Umsetzung dutzender Ideen beginnen. Die Gesellschaft ist bereit, aber es fehlt nur noch die Bundesregierung, die schon da ist. Übernehmen wir die Kontrolle über unser eigenes Schicksal! Als Kind waren Jamila Schäfers Eltern große Fans von Naturdokumentationen und nahmen sie mit ins Museum Mensch und Natur. Es wurde viel darüber diskutiert, wie dort Essen zubereitet wird.

Die Erinnerung an „Ich war vertieft“ kommt bei Schäfer wieder hoch. Schon früh wurde Ihnen klar, dass „unser Lebensfundament erschüttert“ war. Sie war damals ängstlich. Jemand, der besorgt genug war, um über Grundschulprojekte mit bäuerlichen Farmen oder Plastikmüll Gelder für die Sanierung des Kanalsystems zu sammeln.

Mit einer Hartnäckigkeit, die man den Geschichten entnehmen kann, die viele der Charaktere auch zu generieren imstande waren. Als Peter Gauweiler noch Bundestagsabgeordneter des Stadtteils Münchner Süd war, stattete er dieser Grundschule in Großhadern einen Besuch ab. Grundschüler dürften wenig Interesse daran haben, zu entscheiden, welche Partei sie im Repräsentantenhaus vertreten.

Jamila Schäfer hingegen behauptet, damals ein schlechtes Gefühl beim „CSU-Hardliner“ gehabt zu haben. Womit sie nicht gerechnet hatte, war, dass sie rund 20 Jahre später diejenige sein würde, die versuchte, die Dominanz der CSU im Wahlkreis zu brechen. Das will der 28-Jährige. “Ich freue mich darauf, ein politisches Angebot zu machen”, sagt sie bei einem Apfelstrudel an einem Tisch im Garten des Kiosk 1917 in Thalkirchen. Weil sie gerne an der Isar joggen geht, hat sie den Treffpunkt ausgesucht.

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Sie mögen den Flauchersteg und „das schöne Biotop mitten in der Stadt“, wie Sie sagen. Jamila Schäfer ist gerade einmal 30 Jahre alt, hat aber bereits eine glanzvolle Karriere als Berufspolitikerin hinter sich. Bis 2018 war sie Bundesführerin der Grünen und ihr Hauptaugenmerk lag auf der Koordinierung grüner Politiken im europäischen und internationalen Kontext.

Sie konzentrieren sich auf Einwanderung, Auswanderung und den Kampf gegen Rechtsextremismus. „Das war das Schönste“, sagte sie über ihre Beteiligung an den Planungsprozessen im Vorfeld der Europa- und Bundestagswahl. Allerdings hat sie viel von Robert Habeck und Bürgermeisterkandidatin Annalena Baerbock gelernt.

Dass Politik kein Kampf zwischen Einzelpersonen ist, sondern ein team- und lösungsorientiertes Unterfangen. Von Baerbocks Erfahrungen profitiert sie aber auch als junge Frau im öffentlichen Dienst. Als Frau bekommt man viel Aufmerksamkeit für seine Kompetenz, bevor man sie bewiesen hat. Sogar aus ihrer eigenen Partei hatte sie Gerüchte darüber gehört, ob sie heiraten und ein Baby bekommen wollte, bevor sie für das Repräsentantenhaus kandidierte.

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