Fabio Gstrein Eltern


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Fabio Gstrein Eltern Dass Fabio Gstrein ein Nachwuchstalent ist, steht außer Frage. Die Ansprüche an den jungen Skirennläufer beim SV sind hoch. Er stammt aus der Gegend von Sölden, wo seine Eltern eine Skischule führten und an Wettkämpfen teilnahmen, und er stammt auch aus einer langen Reihe von Leistungsskifahrern im tztal. Gstrein, Bernhards Großonkel, war Weltcupsieger und Olympia-Zweiter im Slalom.

Fabio Gstrein Eltern
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Wenn es darum geht, Vergleiche anzustellen und Erwartungen zu haben, hat Fabio keine Selbstbeherrschung. Natürlich hofft er auch, im Weltcup unter die ersten drei zu kommen, was ihm letztes Jahr beinahe gelungen wäre. Es sei „ganz spannend, wenn man mit den Etablierten unterwegs ist und in den Trainingseinheiten mit ihnen Gas geben kann“, sagt Fabio, der dank seiner beeindruckenden Leistungen in die A-Mannschaft des SV aufgestiegen ist.

Obwohl er in der Luft zu schweben scheint, lässt sich Fabio nicht völlig täuschen. Mich sieht man höchstens auf der Skipiste. Von Kopf bis Fuß ist er ein bodenständiger Typ. Auf dem Hof ​​seines Bruders Sandro, wo er seine Kraft und Ausdauer wiedererlangen kann.

Zuhause in Sölden weiß Fabio genau, was auf dem Hof ​​zu tun ist. Auf dem Hof ​​gibt es eine Vielzahl von Braunvieh, Ziegen und ursteirischen Hühnern. Als wäre es das Normalste der Welt, packt er mit an. „Kümmere dich um alles, was mit Maschinen zu tun hat“, sagt er.

Fabio Gstrein sagt dazu: „Holzfällerei ist eine meiner liebsten Outdoor-Aktivitäten. Wir hacken immer unser eigenes Holz im Gemeindewald, wenn es nötig ist. Das leisten zu können, ist eine große Ehre.Um sich auf die kommende Weltcupsaison vorzubereiten, trainiert er unermüdlich und konzentriert sich dabei auf Slalom und Riesenslalom. Seine Methode zur Verbesserung der psychischen Gesundheit besteht darin, intensive Gespräche zu führen und bestimmte Übungen zu machen.

Er weigert sich zu verraten, wo er seine Workouts durchführt. Beim Holzschneiden kann er natürlich auch an einen Traktor angebaut werden.Fabio Gstrein ist, gelinde gesagt, ein unbestreitbarer Star. Der SV setzt große Hoffnungen in die Skirennfahrer. Und er ist Mitglied einer der renommiertesten Skifamilien der Alpen Seine Eltern, beide Leistungsskifahrer, besitzen eine Skischule in Sölden. Bernhard Gstrein, Weltcupsieger und Olympia-Zweiter im Slalom 1988, ist sein Urgroßvater.

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Fabio ist unbeeindruckt von Vergleichen und Erwartungen. Auf jeden Fall will er für Stockerl im Weltcup antreten, da er in der letzten Saison knapp dabei war und nach seinen Prognosen vor der Saison zu urteilen, gibt es keinen Grund, warum er das nicht tun sollte. Mittlerweile ist er dank seiner hervorragenden Ergebnisse im A-Kader des SV und trainiert mit den besten Slalomfahrern Deutschlands.

Fabio findet es „ganz schön weich“, wenn er mit den Arrivierten unterwegs ist und kann ihnen etwas Trainingsgas geben.Fabio hingegen ist von niemandem hochzuheben. Auf den Pisten gibt es nur das Beste. Er ist ganz und gar mit dem Boden verwurzelt. Dieses Land nimmt er mit nach Hause – in den landwirtschaftlichen Betrieb seines Bruders Sandro.

Fabio weiß genau, was jetzt auf dem Acker daheim in Sölden zu tun ist. Am Hof ​​gibt es Braunvieh, Geißen und Old-School-Hühner. Er reicht es ihr mit der größten Leichtigkeit. Seine größte Leidenschaft gilt „alles, was mit Maschinen zu tun hat“.Für den Rest meines Lebens verbringt Fabio Gstrein am liebsten Zeit mit Holz. Wenn es etwas aus dem Gemeindewald zu schlagen gibt, machen wir das selbst. “Das zu können, ist ein Privileg.”

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Er arbeitet hart und bereitet sich intensiv auf die nächste Weltcup-Saison vor, mit Fokus auf Slalom und Riesenslalom. Seiner Meinung nach besteht der beste Weg, den Geist zu trainieren, darin, lange Gespräche zu führen und Übungen zu machen, die solchen Gesprächen entsprechen.Er geht nicht ins Detail, wo er diese Übungen macht. Auch wenn Sie nur mit Holz arbeiten, ist es möglich, auf dem Traktor zu sein.

Trotz des Rummels um das erste Slalom-Podium von Marco Schwarz in Adelboden wurde Fabio Gstrein schnell verdrängt.ach einem unerwarteten siebten Platz im Chuenisbärgli beendete der 22-jährige Tiroler sein bisher bestes Weltcup-Ergebnis.

“Ich habe gemerkt, dass ich nicht langsam bin und es in mir habe”, sagte Gstrein nach dem Rennen. „Ich habe einfach versucht, Vollgas zu geben. In Adelboden gibt es nur einen Weg, um zu gewinnen, und da habe ich einen guten Job gemacht.

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