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Lisa Nienhaus Wikipedia

Lisa Nienhaus Wikipedia Absolvent der Kölner Journalistenschule parallel zum VWL- und Politikstudium in Köln und Stockholm. Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ hatte mich von 2006 bis 2016 als Wirtschaftsreporter. Seit Sommer 2016 bin ich stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT. Seit Herbst 2018 leitet sie das Frankfurter Büro der ZEIT.

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Zu den Auszeichnungen zählen unter anderem der Herbert-Quandt-Medienpreis, der Ludwig-Erhard-Preis und zweimal der Deutsche Journalistenpreis. Das „Medium Magazin“ zählte sie zu den Top Ten der Wirtschaftsjournalisten 2019. Lisa Nienhaus, die langjährige, mehrfach ausgezeichnete “FAS”-Redakteurin, verlässt Frankfurt und zieht nach Hamburg.

Laut kress.de-Infos wird sie die Funktion der kommissarischen Leiterin der Wirtschaftsregion übernehmen. Erster Arbeitstag war der 01.07.2016. Die gebürtige Oberhausenerin Nienhaus wurde 1979 geboren. Während ihrer Zeit in Köln und Stockholm studierte sie Politik- und Wirtschaftswissenschaften. Die Kölner „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ engagierte Nienhaus 2006.

Der Autor wurde 2008 zum Wirtschaftsreporter der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ berufen. Zu ihren Interessenschwerpunkten gehören Geld, Banken, Europa und Gesundheitspolitik. Uwe J. Heuser ist Ressortchef in Hamburg, wo sie als stellvertretende Leiterin im Zeit Wirtschaftsresort tätig sein wird. Sie ist die erste Frau im Wiederaufleben des Flügels von „The Timebusiness“.

Es wurde berichtet, dass Lisa Nienhaus mehrere Auszeichnungen erhalten hat, darunter den Herbert-Quandt-Preis 2015, den Preis der Friedwart-Bruckhaus-Stiftung 2014 oder den Ludwig-Erhard-Förderpreis für Wirtschaftspublikationen 2005. Darüber hinaus ist Nienhaus Autorin, nachdem sie ihr Buch veröffentlicht hat „Die Blindgänger – Warum die Konomen künftig keine Krisen mehr erkennen“ im Campus-Verlag Frankfurt.

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Nienhaus ist einer der pragmatischsten Wirtschaftsjournalisten Deutschlands. „Verbraucher- oder Familienthemen sind Frauenschlagworte“, warnte sie 2014 bei einem Werkstattgespräch am Institut für Journalistik der TU Dortmund. Wer als Frau an die Spitze der Geschäftswelt will, darf nicht nur über „schöne“ Themen schreiben; Sie müssen Themen auswählen, die mit Macht verbunden sind.

Sie habe sich aber nie ausgeschlossen gefühlt und hält eine Frauenquote nicht für notwendig. Nienhaus sagte auch Studenten in Dortmund, dass sie immer noch an die gedruckte Zeitung glauben: „Meine Erfahrung nach herrschen in Print einfach die besten Bedingungen.“ Hier sind die Redakteure noch vor Ort. Dies ist beim Online-Shopping nicht der Fall.

Beim EZB-Meeting habe ich zum Beispiel niemanden getroffen, der mit Draghi persönlich sprechen konnte. Print reizt mich auch nicht. Erst in dieser Woche wurde eine neue wichtige Figur in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ ans Licht gebracht: Georg Meck, der gemeinsam mit Rainer Hank die „FAS“-Wirtschaft leitet.

“The Time” ist der Hintergrund. Giovanni di Lorenzo ist Chefreporter der „Zeit“, als seine Mitarbeiter dienen Moritz Müller-Wirth, Sabine Rückert und Bernd Ulrich. Wolfgang Lechner und Mark Spörrle sind die Executive Chefs des Dienstes; Stefan Willeke ist Chefreporter; und Anna von Münchhausen ist die Textchefin.

Weitere Mitglieder sind Uwe J. Heuser, Götz Hamann, Roman Platter, Jana Gioia Baurmann, Claus Hecking, Dietmar H. Lamparter, Caterina Lobenstein, Gunhild Lütge, Felix Rohrbeck, Marcus Rohwetter, Kolja Rudzio, Claas Tatje und Christian Tenbrock Wirtschaftsausschuss.

Der Herausgeber von Time, der Zeitverlag, gibt „The Time“ heraus. Marketing und Vertrieb des Unternehmens sind Rainer Esser, Gerd Bucerius, Nils von der Kall, Silvia Rundel und Gerd Bucerius. In Deutschland kostet „Die Zeit“ 4,90 US-Dollar im Einzelverkauf, laut IVW wurden im ersten Quartal 2016 507.159 Exemplare verkauft.

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Zeit“ listet Marion Gräfin Dönhoff (1909–2002), Helmut Schmidt (1918 –2015) und Josef Joffe als Mitwirkende. Nienhaus verrät, dass sie seit ihrer Kindheit die Süddeutsche Zeitung liest. Dieser Aspekt Ihrer Wirtschaft ist vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gut finanziert, solide und offen für Diskussionen. Ich freue mich darauf, in Zukunft mit meinen Kollegen und Kollegen zusammenzuarbeiten, um dieses Projekt zu erstellen und zu verbessern, egal ob digital oder gedruckt.

Angesprochen auf die Ehre Lisa Nienhaus für die Süddeutsche Zeitung zu gewinnen, sagte SZ-Chefredakteurin Judith Wittwer: „Wir freuen uns sehr, dass wir sie für die Publikation gewinnen konnten. Sie teilt unser Verständnis von gutem Journalismus und wird die exzellente Arbeit von Marc Beise leiten.“ mit einem starken Team in eine zunehmend digitale Zukunft.“

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