Egon Kowalski Todesanzeige


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Egon Kowalski Todesanzeige Nach langem Kampf gegen eine schwere Krankheit erreichte uns am 11. April die niederschmetternde Nachricht, dass unser geliebter Kollege Egon Kowalski am Vortag verstorben ist. Im März 1977 trat er in die Luftrettungsstaffel ein und wurde zu einem wertvollen Mitarbeiter und Leiter.

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Als erfahrener Kampfpilot gab der Berufspilot sein Fachwissen als Fluglehrer an seine Schüler weiter. Diese Ereignisse fanden auf eine Weise statt, die sowohl als beruhigend als auch herausfordernd beschrieben werden kann.

Nicht vergessen wurde, dass Egon Kowalski auch die Ämter der Stützpunktleitung Erding, der Flugbereitschaftsleitung Oberbayern und des Ausbilders für die LRSt-Personal- und LBO-Ausbildung an der Staatlichen Feuerwehrakademie Würzburg innehatte.

Mit der Beherrschung der Fliegerberufe und der Prahlerei eines erleuchteten Seemanns bei jedem Unterfangen Erfolge erzielt. Auch nachdem er seine Vorgesetzten verlassen hatte, blieb er als Einsatzpilot bei der Truppe. Als Anerkennung für seine herausragenden Verdienste wurde ihm im Juni 2006 die höchste Personalauszeichnung, die „Verdienstmedaille in Gold“, verliehen.

Mit Egon Kowalski haben wir einen weiteren „Urgestein“ der Luftrettungsstaffel verloren. Egon Kowalskis vier Jahrzehnte aktives Eintreten für die Staffel im Dienste von Mensch und Umwelt verdienen höchste Anerkennung; wir können ihn nicht ersetzen.

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Rudolf Kowalski arbeitete nach seiner Bühnenausbildung an der Schauspielschule Bochum am Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Stuttgart, Schauspielhaus Köln, Schauspiel Bonn und anderen Spielstätten.

Neben seiner Tätigkeit als Bühnenschauspieler inszenierte und inszenierte er zahlreiche Theaterproduktionen an Spielstätten wie dem Nationaltheater Mannheim, der Württembergischen Landesbühne Esslingen, dem Theater im Westen Stuttgart und anderen. Er war auch ein aktives Mitglied des Sprecher Ensembles des South West Radio Network.

Außerdem wurde im Dezember 1969 sein Theaterstück Fluchtversuch, das er als 19-jähriger Theaterschüler schrieb, in der Jugendfilmreihe Schreib ein Stück der ARD als Jugendförderung gezeigt.

Film und Fernsehen wurden für Kowalski danach immer wichtiger. So trat er in Sketchen aus der Fernsehserie Loriot sowie bei Hoppenstedts in der Weihnachtszeit als Staubsaugervertreter für die Firma Heinzelmann auf.

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Außerdem hatte er Hauptrollen in Filmen und trat in den Serien Bella Block und Tatort auf. Er trat auch in Filmen wie The Campus, Die 3 Posträuber, Maria von Einar Heimson und Echte Kerle auf. 2006 wirkte er in dem Kinderfilm Pik & Amadeus – Freunde jenseits des Wollens sowie in der ZDF-Folge To Death in the Supermarket der Nightschicht-Fernsehfilmserie mit.

In Stolberg, einer vom ZDF produzierten Krimiserie, die in Düsseldorf spielt, hatte er bis 2013 die Hauptrolle. Seit 2014 spielt er den Psychotherapeuten Dr. Breugel im ZDF-Drama SOKO Leipzig.

Kowalski ist seit 1990 mit Eva Scheurer verheiratet und lebt mit ihr in Sankt Augustin. Sie haben eine Tochter, die miteinander verwandt ist. Von 2009 bis 2013 arbeitete das Paar gemeinsam bei Kommissar Stolberg, Eva Scheurer vertrat die Gerichtsmedizinerin Dr. Hannah Vosskort.

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